Zwei Raben:

Aktuelles

Der Sound der Natur an einem Nachmittag


„Auf der Berlinale wird für die Stars der rote Teppich ausgerollt, bei uns in Goßfelden sitzen sie am roten Tischtuch.“, begrüßte die Vorsitzende des Literaturvereins „Zwei Raben: Literatur in Oberhessen“ Dr. Erika Schellenberger-Diederich gemeinsam mit Ludwig Rinn am Samstagnachmittag die beiden Autoren Marcus Braun und Thomas Hettche und rund 90 Gäste der literarischen Soirée im Bienengarten des Ubbelohde Hauses. Braun, dritter Stipendiat des Literaturvereins, las aus seinen Büchern „Der letzte Buddha“, ein furioser Roman über zwei Erleuchtete: einen echten und einen falschen und aus einem frühen Werk „Die Hochzeitsvorbereitungen“ über den jungen Zivildienstleistenden Leon, einen frühvollendeten Meister in der Kunst zielstrebiger Orientierungslosigkeit.

Vorgestellt wurde er von Thomas Hettche, der aus einigen Presseartikeln zitierte, die voll des Lobes waren und letztlich auch neugierig machten auf den Autor, der „funkelnde Meisterwerke“ schreibt. Mit ruhiger Stimme trug Braun seine Texte vor. Schnell wurde den Zuhörenden klar, was Schellenberger bei ihrer Einführung meinte, als sie sagte, dass Braun Geräusche und Klänge in Worte zu fassen vermag und somit den Sound der Natur einfängt. Man müsse nur hinhören. Besser konnte da das Rauschen der Pappeln im Wind und auch das Muhen der Kühe nicht passen, das die Lesung untermalte. Im Anschluss der Lesung entsponn sich zwischen Braun und Hettche ein launiges und kurzweiliges Gespräch unter Kollegen. Die Frage nach der Arbeitsweise, werde Autoren häufig gestellt. Er habe keine spezielle Herangehensweise oder Konzept, betonte Braun sogleich. Manchmal schreibe er vom Ende her und manchmal entwickle sich eine Figur oder ein Kapitel ganz anders als zu Beginn gedacht. Warum denn zwischen seinen einzelnen Büchern immer so viele Jahre vergehen würden, wollte Hettche wissen. Lachend gab Braun zu, schneller schreiben zu wollen, aber es käme ihm immer etwas dazwischen, wie zum Beispiel seine Musik, Indierock. Das gemeinsame Musizieren stehe im schönen Kontrast zum Schreiben, das eher alleine und in der Einsamkeit funktioniere.

Vor fünf Jahren hat Braun wieder angefangen zu malen. Gorillas sind sein immer wiederkehrendes Thema. Er schaue einen Affen an, der an der Wand hängt und er schaue zurück und was macht das mit einem, ist eine der Fragen, die ihn beschäftigen. Wie überhaupt die Natur ein wichtiger Aspekt seiner Arbeit ist und begeistert war bei seiner Ankunft als er die schöne Umgebung sah und dachte, nicht mehr nach Berlin zurück zu wollen und sich darauf freue, hier die nächsten drei Monate zu arbeiten und sich auch mit der Malerei Ubbelohdes zu beschäftigen. Ganz zum Schluss las Hettche eine kurze Passage aus seinem frisch erschienenen Roman „Herzfaden“, der zu Recht für den deutschen Buchpreis nominiert ist. Es geht um die Geschichte der Augsburger Puppenkiste und sie wird zu einer Erzählung über das Fortwirken nationalsozialistischer Vergangenheit. Nach drei Nominierungen für den Deutschen Buchpreis, müsse es dieses Jahr endlich mal klappen, ihn zu gewinnen, gab Hettche fast trotzig zu. Im Nachsatz betonte er, dass es natürlich eine große Ehre sei überhaupt nominiert zu sein und er sich freue. Das CB Jazz Trio begleitete den Nachmittag musikalisch.

Letzte Vorbereitungen für die literarische Soirée am 19. September


(c) Dr. Erika Schellenberger-Diederich

Die Vorbereitungen für die morgige literarische Soirée laufen auf Hochtouren. Damit alle Besucher geschützt sitzen können, wurden mehrere Zelte aufgebaut. Wir freuen uns auf Marcus Braun und seine Lesung aus seinen Werken. Neben dem literarischen Genuss wird die CB Jazz Trio für den musikalischen Genuss sorgen und in gewohnter Weise aufspielen. Thomas Hettche moderiert und wird uns den Autor und sein Werk vorstellen.

Stipendiat Marcus Braun wohnt nun im Ubbelohde Haus


Am 15. September ist Schriftsteller Marcus Braun ins Ubbelohde Haus eingezogen und wird die nächsten drei Monate dort leben und arbeiten. Wir sind sicher, dass es ihm gefallen wird in der neu renovierten Atelierwohnung mit Blick ins Lahntal und sind gespannt, welchen Zugang er zu den Werken Otto Ubbelohdes und der Natur findet und welche Nuancen er entdeckt.

Einladung zur literarischen Soirée am 19. September um 16 Uhr


Markus Braun (c) Rabea Edel

Vom Widerschein der Dinge

Einladung zur literarischen Soirée mit Marcus Braun am 19.9.2020 um 16.00 Uhr im Ubbelohde Haus in Goßfelden.

Marcus Braun liest am 19.09.2020 um 16.00 Uhr im Garten des Ubbelohde Hauses (Otto-Ubbelohde-Weg 30, 35094 Goßfelden) ausgewählte Texte aus seinen veröffentlichten Büchern.

Schriftsteller Thomas Hettche moderiert die literarische Soirée und stellt dem Publikum Markus Braun und sein Werk vor. Beim anschließenden Empfang besteht die Möglichkeit, mit dem Autor ins Gespräch zu kommen. Musikalisch wird der Nachmittag vom CB Jazz Trio begleitet, auch steht ein Spaziergang durch die Ubbelohde Gärten mit Karl Heinz Görmar auf dem Programm.

Eintritt ist frei.

Aufgrund von Covid 19 und begrenzten Plätzen wird um schriftliche Anmeldung gebeten unter: zweiraben@literaturinoberhessen.de

Marcus Braun zieht am 15. September für drei Monate in die Autorenresidenz im Ubbelohde Haus in Goßfelden ein. Damit lebt und arbeitet nach Marion Poschmann und Christoph Peters der dritte Stipendiat des Vereins „Zwei Raben: Literatur in Oberhessen“ in der großzügig geschnittenen Atelierwohnung mit Blick ins Lahntal.

1971 an der Mosel geboren und ist Braun zunächst mit Theaterstücken, dann aber vor allem mit Romanen bekannt geworden, unter anderem Delhi (1999), Nadiana (2000) und jüngst Der letzte Buddha (2017). Seit 2015 arbeitet er auch als Maler.

Die Jury des Autorenstipendiums ist vom halsbrecherisch virtuosen Erzählen beeindruckt. „Sichtlich vom französischen Surrealismus und den Verfahren der Moderne geprägt, stellen seine Romane unsere Wahrnehmungen ebenso wie unsere Erwartungen auf die Probe. Seine Bücher richten ihren Blick ebenso auf uns, seine Leser“, so heißt es in der Begründung für die Auswahl Marcus Brauns.

Sein erzählerisches Talent beeindruckte ebenso die Jury des Wolfgang-Koeppen-Preises der Universitäts- und Hansestadt Greifswald, für den er in 2020 ausgezeichnet wurde.

Mit Unterstützung des Landkreises Marburg-Biedenkopf, der Gemeinde Lahntal und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vergibt der Verein jährlich zwei Aufenthaltsstipendien für Schriftsteller im ehemaligen Atelier- und Wohnhaus des Malers Otto Ubbelohdes in Goßfelden bei Marburg. Es wird erwartet, dass die Autoren und Autorinnen während der Zeit in Goßfelden mit dem Werk Otto Ubbelohdes und der historisch-ästhetischen Situation des Atelierhauses auf dem Lande in einen künstlerischen Dialog treten.

Besuch der Hessischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst Angela Dorn


Am Vormittag des 31.07.2020 besuchte die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst Angela Dorn den Verein „Zwei Raben: Literatur in Oberhessen“ im Garten des Otto-Ubbelohde-Hauses in Goßfelden.

Neben den Vertretern des Land- und Kreistags, der Gemeinde Lahntal sowie der Oberhessischen Presse waren mehrere Vereins- und Vorstandsmitglieder zur Begrüßung von Frau Dorn nach Goßfelden gekommen.

Im Rahmen ihrer Sommerkulturreise wollte die Ministerin den Verein näher kennen lernen und überreichte bei dieser Gelegenheit symbolisch den Zuwendungsbescheid über die finanzielle Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst für die Vereinsprojekte „Autorenstipendium“ und „Literaturhaus unterwegs“ an die Vorsitzende des Vereins „Zwei Raben“ Dr. Erika Schellenberger. Die Ministerin lobte die Projekte als „vorbildhaft“. Es sei das Ziel, „Kultur im ländlichen Raum so zu verwurzeln, dass sie ein Teil davon wird und bleibt.“

Nach den Ansprachen des Landtagsabgeordneten Christian Weigel, des Vertreters des Landkreises Dr. Markus Morr, dem Bürgermeister der Gemeinde Lahntal Manfred Apell und dem Vorsitzenden der Otto-Ubbelohde-Stiftung Ludwig Rinn stand für alle Gäste ein Frühstück mit Kaffee und Kuchen sowie Erfrischungsgetränken und Obst bereit. Anschließend besichtigte Frau Dorn die Autorenwohnung im Ubbelohde-Haus.

Der Verein hat sich sehr über den gelungenen Empfang und das Interesse der Ministerin gefreut.

Begrüßung und Abschied von Christoph Peters in besonderer Zeit


Christoph Peters und Dr. Erika Schellenberger-Diederich (1. Vorsitzende)

Der Vorstand freut sich, dass trotz schwieriger Zeiten, unser zweiter Stipendiat, Christoph Peters aus Berlin, in die Atelierwohnung eingezogen ist. Er wird bis zum 15. Juni 2020 dort wohnen und arbeiten. Im kleinen Kreis wurde er vom Vorstand - mit gebotenem Abstand - herzlich begrüßt.

Drei Monate sind schnell vergangen. Die geplanten Lesungen, wie auch die Abschiedslesung konnten nicht stattfinden. Aus diesem Grund präsentierte und erklärte Christoph Peters seine private japanische Teeschalensammlung und die neuen Teeschalenzeichnungen in einem hoch spannenden Vortrag dem Vorstand. Zum Schluss las er den im Otto-Ubbelohde-Haus entstandenen wunderbaren Text zu Ubbelohdes Gemälde ‚Tote Eule‘ vor, der einen Einblick in Ubbelohdes Goßfelden gibt: Es ist Hochsommer und Kinder aus dem Dorf bringen dem Maler einen toten Vogel…

Bewerbung für das Autorenstipendium 2021


Die Bewerbungsfrist für das Autorenstipendium läuft vom 1. September bis 30. November 2020. Das Formular für Ihre Bewerbung finden Sie unter: https://literaturinoberhessen.de/stipendium/bewerb...

Marcus Braun erhält den Wolfgang-Koeppen-Preis 2020


Marcus Braun (c) Rabea Edel

Für sein literarisches Wirken erhält Marcus Braun den Wolfgang-Koeppen-Preis 2020 der Universitäts- und Hansestadt Greifswald. Die Preisverleihung für den mit 5000 Euro dotierten Preis findet in 2021 statt.

"Seit seinem grandiosen Roman-Debut Delhi von 1999 nimmt der 1971 an der Mosel geborene Marcus Braun in der deutschen Literatur eine Sonderstellung ein: In ihrer Sprachbesessenheit, den kühnen Schnitten bei weitgehendem Verzicht auf die Gewissheiten traditioneller Erzählstrukturen sind seine Romane und Theaterstücke von Beginn an den experimentellen Ansätzen der klassischen Moderne verpflichtet, wie sie Wolfgang Koeppen mit seiner Trilogie des Scheiterns in die Deutsche Nachkriegsliteratur eingeführt hat. Unbeirrt von Moden und Zeitgeist, umkreist er noch einmal die großen Menschheitsthemen: schwärmerische Liebe und erotische Obsession, Grenzerfahrung und Grenzüberschreitung, den Weg in die Fremde, den Tod“, so Christoph Peters in seiner Begründung. „Doch trotz aller Dunkelheit ist es ein ungeheures Vergnügen Marcus Braun zu lesen. Seine Sprache in ihrer lakonisch präzisen, dabei immer poetischen Kraft lässt uns glauben, dass die einzige Rettung aus der Absurdität der menschlichen Verhältnisse“.

Die Preisverleihung findet wegen der Corona-Pandemie erst im Juli 2021 statt. Dort wird Greifswalds Oberbürgermeister anlässlich des 115. Geburtstags Wolfgang Koeppens den Preis im Geburtshaus des Schriftstellers an Marcus Braun übergeben.

Der Wolfgang-Koeppen-Preis wird seit 1998 alle zwei Jahre von der Stadt Greifswald vergeben. Er ist mit einem Preisgeld von 5000 Euro dotiert und würdigt ein literarisches Wirken, „das in ähnlicher Weise wie das Werk Wolfgang Koeppens in seiner Zeitgenossenschaft dem unvollendeten Projekt der literarischen Moderne verbunden bleibt und in seiner sozialen Sensibilität dem Werk Koeppens vergleichbar ist." Der jeweils letzte Preisträger schlägt den neuen vor.

Autorenstipendien an Christoph Peters und Marcus Braun vergeben


Literatur und Landschaft

Verein Zwei Raben: Literatur in Oberhessen vergibt
Autorenstipendien an Christoph Peters und Marcus Braun

Der Verein Zwei Raben: Literatur in Oberhessen vergibt in Kooperation mit der Otto
Ubbelohde-Stiftung
zwei dreimonatige Stipendien an die Schriftsteller Christoph Peters und Marcus Braun. In einer großzügigen Wohnung mit Blick ins Lahntal werden in diesem Jahr Christoph Peters vom 15.3. bis 15.6. 2020 und Marcus Braun vom 15.9. bis 15.12. 2020 im Ubbelohde-Haus in Goßfelden bei Marburg leben und arbeiten. Sie erhalten in der Zeit ein monatliches Salär von 2.500 €.

Marion Poschmann (Stipendiatin 2019) folgen im Jahr 2020 somit zwei weitere Autoren, die eine hohe Sensitivität für den Wandel in Natur und Welt auszeichnet.

Aus der Begründung der Jury, der in diesem Jahr Dr. Erika Schellenberger (1. Vorsitzende des Vereins, Ludwig Rinn (1. Vorsitzender Otto Ubbelohde Stiftung) und Prof. Dr. Thomas Hettche (2. Vorsitzender des Vereins, Autor) angehörten:

„Mit Marcus Braun und Christoph Peters zeichnet der Verein „Zwei Raben: Literatur in Oberhessen“ „zwei Schriftsteller aus, die jeweils für einen ganz unterschiedlichen literarischen Weg stehen, und die ihr Interesse an der Bildenden Kunst verbindet. Der Verein freut sich auf ihre Auseinandersetzung mit dem Werk des Oberhessischen Malers Otto Ubbelohde.“

Marcus Braun hat die Jury „durch sein halsbrecherisch virtuoses Erzählen beeindruckt. Sichtlich vom französischen Surrealismus und den Verfahren der Moderne geprägt, stellen seine Romane unsere Wahrnehmungen ebenso wie unsere Erwartungen auf die Probe. Seine Bücher richten ihren Blick auf uns Leser; so unverwandt, wie die Augen der Gorillas uns in seinen Bildern ansehen. .Marcus Braun, 1971 an der Mosel geboren, ist zunächst mit Theaterstücken, dann aber vor allem Romanen bekannt geworden, u.a. Delhi (1999), Nadiana (2000) und zuletzt Der letzte Buddha (2017). Seit 2015 arbeitet er auch als Maler.“

Der Jury nach ist „Christoph Peters Interesse an der Malereiein anderes, wie seine Prosa eine andere ist. Geprägt vom Niederrhein und Joseph Beuys, nähert er sich allen Künsten, ob der Malerei oder asiatischer Keramik, mit der Frage nach den Valenzen von Sinn in den unterschiedlichen Kulturen. Wobei Peters selbst ein Wanderer zwischen den Kulturen ist, wie es wenige in der deutschen Literatur gibt. In einem katholischen Internat erzogen, vom Islam beeinflusst, offen für die Abstraktionen des Buddhismus, bilden seine Romane diese Suchbewegung auf ebenso welthaltige wie kluge Weise ab.“ Die Jury ist gespannt, welche Funde er auf seiner Expedition nach Oberhessen machen wird.

1966 in Kalkar am Niederrhein geboren, hat Christoph Peter in Karlsruhe Malerei studiert und gehört seit seinem Debüt, dem Erzählungsband Stadtlandfluß von 1999, zu den produktivsten deutschen Erzählern. Ausgezeichnet unter anderem mit dem aspekte-Literaturpreis, dem Düsseldorfer Literaturpreis, dem Rheingau-Literaturpreis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis. Zuletzt erschien von ihm der Roman Das Jahr der Katze (2018).

Der junge Literaturverein Zwei Raben: Literatur in Oberhessen möchte die Region zwischen Lahn und Ohm, von der schon Rainer Maria Rilke schwärmte und in der Peter Kurzeck und der Lyriker Paulus Böhmer lebten, mit einer literarischen Gegenwart kurzschließen, die von der Sehnsucht nach dem Land geradezu infiziert ist.

Mit Unterstützung des Landkreises Marburg-Biedenkopf, der Gemeinde Lahntal und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst vergibt der Verein daher im Rahmen des neuen Literaturprojektes „Literaturhaus unterwegs“ jährlich zwei Aufenthaltsstipendien für Schriftsteller im ehemaligen Atelier- und Wohnhaus des Malers Otto Ubbelohdes in Goßfelden bei Marburg.

Literarische Vesper im Otto-Ubbelohde-Haus


Am 8. Dezember 2019 hatte der Verein „Zwei Raben: Literatur in Oberhessen“ die Mitglieder der Otto-Ubbelohde-Stiftung zu einer literarischen Vesper in das ehemalige Atelier von Otto Ubbelohde eingeladen. Marion Poschmann präsentierte den Gästen bereits vor der öffentlichen Lesung ihren in Goßfelden entstandenen Text über verschiedene Sichtweisen auf Raben, inspiriert von dem Rabenfries im Atelier. Nach einer Stärkung am Buffet zeigte Karl Heinz Görmar in einer Diaschau einen Rückblick auf die vergangenen sieben Monate des Vereins. Mit der anschließenden gut besuchten öffentlichen Lesung verabschiedete sich Marion Poschmann.
Wir sind gespannt auf das zweite Vereinsjahr und die nächsten Stipendiaten.